Was bedeutet Radiästhesie?
Die Radiästhesie ist so alt wie die Menschheit. Unsere Vorfahren, die im Gegensatz zu uns mit und in der Natur lebten, waren diesbezüglich wahrscheinlich sensibler und hatten wohl mehr Vertrauen zu Ihren Empfindungen.
Doch auch heute haben wir diese Fähigkeiten nicht verloren, ganz im Gegenteil, wir spüren viel. Es gefällt uns an einem Ort, an einem anderen überhaupt nicht, ohne das wir eindeutig deuten können, warum.
Wie kann der Rutengeher Ihnen helfen?
Radiästhetisch begabte Menschen mit entsprechender Ausbildung können die natürliche Strahlung aus dem Untergrund erspüren und festlegen. Durch langjähriges Training haben sie ihren Körper auf diese Bodenreize sensibilisiert und benutzen die Wünschelrute als Anzeigeinstrument. Zur Zeit ist dies die einzige Methode zur Feststellung von Störzonen. Hüten Sie sich deshalb vor Beratern, die Ihnen nur Computerauswertungen und -grafiken versprechen, sie messen in der Regel nur das Erdmagnetfeld, jedoch muß eine Veränderung dessen nicht unbedingt mit einer krankmachenden Strahlung übereinstimmen. Technische Geräte können zwar eine zusätzliche Unterstützung und Kontrolle der Ergebnisse liefern, ein Mensch ist jedoch viel sensibler als das teuerste Meßgerät.
Der Rutengeher kann Ihnen die Reizzonen aufzeigen und für Sie den besten, ungestörten Bettplatz ermitteln. Da diese Störzonen nicht überall vorhanden und sehr oft nur auf ganz wenige Punkte konzentriert sind, ist mit einem Verstellen der Betten im gleichen Zimmer oder das Ausweichen auf einen anderen Raum in der selben Wohnung das Standortproblem meistens beseitigt. Eine Unbewohnbarkeit eines Hauses aufgrund von Erdstrahlen ist in der Praxis höchst selten oder gar nicht gegeben. Deshalb keine panische Angst vor Erdstrahlen!
Der verantwortungsbewusste Berater, der auch in Baubiologie und Elektrobiologie ausgebildet ist, kann Sie bezüglich der Ausstattung des Schlafzimmers bestens beraten und auch die technischen Meßgrößen mittels vorhandener Meßgeräte erfassen. Elektrische und elektromagnetische Felder werden keinesfalls mit der Wünschelrute geortet, obwohl auch dies möglich wäre. Für diese Messungen, sowie für Radioaktivität und elektrostatische Aufladungen gibt es technische Meßgeräte, die heute zur Ausstattung eines Geobiologischen Beraters unbedingt dazugehören. Eine Untersuchung nur mit der Wünschelrute und das Feststellen von Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzen reicht heute allein nicht mehr aus. Die technischen Störeinflüsse gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Beurteilung eines gesunden Schlafplatzes.
Ein erfahrener Rutengänger kennt die Grenzen seiner Belastbarkeit und wird den Einsatz seiner Fähigkeiten sorgfältig abwägen.
Beim Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. wurden inzwischen über 300 Rutengänger zu geprüften Geobiologischen Beratern mit Sitz überall in Deutschland, der Schweiz und Österreich ausgebildet, die wir auf Anfrage gerne vermitteln. Unsere Berater bilden sich regelmäßig in Fachfortbildungskursen weiter und haben sich verpflichtet, keine dubiosen Entstörungsmaßnahmen und Abschirmungen gegen Erdstrahlen vorzunehmen.
Ob Sie den Rat des Geobiologischen Beraters befolgen und eine notwendige Bettumstellung vornehmen, bleibt Ihnen überlassen. Niemand kann Sie zu Ihrer Gesundheit zwingen.
Empfehlungen für einen gesunden Schlafplatz
Verwendung von natürlichen Stoffen - keine Kunststoffe
(Holzbetten, Holzlattenroste, Naturfasern), keine Schleiflackmöbel, keine Spanplatten mit Kunststoffbeschichtung, keine elektrisch beheizten Wasserbetten =(zusätzlicher E-Smog
keine Metalle im Bett und drumherum
(Eisenroste, Federkernmatratzen, Sprungfedern, Metallbettgestelle, Heizdecken, Magnetkissen und -decken)
Vermeidung von elektrischen und elektromagnetischen Feldern
im Schlafbereich, besonders am Kopf (Radiowecker, Fernseher, Hifi-Geräte, Lautsprecherboxen, Leuchtstoffröhren, Halogennachttischlampen, Heizdecken, Telefon), bitte auch angrenzende Wand beachten. Ein Netzfreischalter im Schlafbereich (vielleicht auch im angrenzenden Bereich notwendig) kann hierbei sehr hilfreich sein!
keine Spiegel im Schlafzimmer (weil diese reflektierende Strahlung unkontrolliert in den Raum zurückwerfen).
keine Kunststoffböden oder Teppichböden mit hohem Synthetikanteil im Schlafzimmer, auch Keramikfliesen können erhöhte Radioaktivität in den Raum bringen.
keine größeren Metallgegenstände im Schlafzimmer
(Heimtrainer, Stahlrohrstühle, Bügelbrett, Personenwaage, Metallstehlampen, Alutrittleitern, Herrendiener, Metallregale)
keine Verlängerungskabel / Mehrfachsteckdosen unter oder am Bett.
Vorsicht vor großen Messing- und Kupfergegenständen.
Schlafzimmer direkt über Garagen, Schwimmbädern, Öltanks sind zu vermeiden.
Diese Liste beruht auf Angaben von erfahrenen Rutengängern. Einzelne Gegenstände müssen nicht störend sein, sie können aber durchaus einen Einfluß auf ihre Umgebung haben, besonders wenn sie auf sogenannten Störzonen stehen.