Gesteinsbruch
Unter Gesteinsbrüchen versteht die Radiästhesie Risse und Spalten im natürlichen Gesteinsmantel der Erde. Durch diese kleinen Klüfte wird die natürliche Abstrahlung aus dem Inneren der Erde weniger abgemildert und ist somit in diesen Bereichen stärker als normal.
Verstärkt werden kann die Abstrahlung aus dem Erdinneren zusätzlich noch durch elektrische Spannungsfelder, die in einer Spalte durch unterschiedliche elektrisch geladene Gesteinsschichten, welche aneinander stoßen, entstehen können.
Zusätzlich wird durch die Klüfte die Abstrahlung aus dem Erdinneren weniger gemildert. Somit wird der Gesteinsbruch zu einer der aggresivsten Arten der Erdstrahlung.
Gesteinsverwerfung
Gesteinsverwerfungen sind durch die Vulkantätigkeit sowie die Plattentektonik der Erde entstanden. Auch hier können durch die unterschiedliche Wirkweise der aufeinander treffenden Schichten Strahlungen entstehen, die häufig durch die große Flächigkeit der Verwerfung noch verstärkt werden.
Gesteinsverwerfungen kommen fast nie in einer Ebene wie der Rheinebene vor. Wir finden sie fas immer an Bergen, also besonders in unseren Mittel und Hochgebirgen. Das wäre bei der Rheinebene schon am Übergang zu den Vogesen oder Pfälzer Wald bzw. Schwarzwald.
Doch was ist eine Gesteinsverwerfung im Sinne des Rutengängers?
Eine Gesteinsverwerfung ist eine Verwirbelung elektrisch unterschiedlich geladener Gesteinsschichten. Eine optimale Gesteinsverwerfung können Sie sich vorstellen wie eine Biskuitrolle oder ein Hobelspan, der sich zusammenrollt. Durch die Verwirbelung der unterschiedlich geladenen Gesteinsschichten kommt es zu besonderen energetischen Phänomenen, die die Abstrahlung des Erdinneren auf ganz spezifische Art verstärken und damit die davon betroffenen Menschen besonders belasten.