Wir sind nie am Ziel, sondern immer auf dem Weg

Die Covid-19 Inzidenzen fallen und wir dürfen endlich wieder los.

 

Dass bedeutet, los geht’s mit Packen unseres Kastenwagens. Eigentlich fühlt es sich wie bei den Vorbereitungen unserer Motorradreisen an.

 

Was muss auf jeden Fall mit? Was kann mit, wenn es Platz hat? Und was brauchen wir doch nicht? Immer mit dem Blick auf das Gewicht.

Beim Motorrad hast du irgendwann keinen Platz mehr, um was mitzunehmen. Im Kastenwagen hat man noch Platz, aber das Gewicht könnte an der Grenze sein.

Als dann alles im Duci drin war, gings los. Da wir die Reise entspannt starten, ist der erste Zwischenstopp am Brauhaus Koller in Eurasburg/Bayern

 

Hier gibt es einen Stellplatz, den wir nur nutzen dürfen, wenn wir im Restaurant etwas verköstigen.

 

Nach einem phantastischem Essen fallen wir dort zufrieden in unsere Betten und tags darauf geht’s weiter zum Campingplatz Berghof am Ossiacher See.

 

Auf dem Weg dorthin reisen wir nach Österreich ein. Das ist total unkompliziert. Wir sind gut vorbereitet, haben alle notwendigen Dokumente sofort zur Hand und werden freundlich durchgewunken.

 

Dass Wetter sieht gut aus, also nehmen wir die schönste Strecke zum Weiterfahren und genießen die Großglocknerhochalpestraße.

 

Strahlender Sonnenschein und watteweiße Wolken bilden ein perfektes Panorama und wir können herrliche Fotos schießen.

Als wir einige Stunden später am CP ankommen, beginnt der spannende Teil für den Camper: den perfekten Platz für die nächsten Tage finden.

 

Das ist nicht einfach und muss gut überlegt sein.

Wir entscheiden uns für einen Platz in zweiter Reihe direkt am Ufer mit „unverbaubarem“ Blick. 

Wahnsinn – jeden Morgen ist der erste Blick auf den See – besser geht’s nicht.

 

Aber wir sind ja nicht nur zum Schlafen hier. Die e-Bikes werden mit Strecken bis zu 65 Kilometern strapaziert und auch die Wanderschuhe wurden nicht nur auf einfachen Wegen ausgeführt.

 

Ein „Stand-up-Paddel-Test“, um mal zu erfahren, wie sich das anfühlt gabs auch noch. Und ich kann euch sagen: Es war echt Klasse! Fortführung folgt!

 

Pausen haben wir uns natürlich auch gegönnt, was bei dem phantastischen Wetter nicht schwerfiel. 😉

Nachdem wir spontan entschieden hatten, den Urlaub bis zum Letztmöglichen Tag zu nutzen, entschieden wir uns für einen dreitägigen Abschluss-Abstecher ins Tannheimer Tal.

Auch hier haben wir tolle Tage verlebt!

 

Beim Anklicken der Bilder könnt ihr sehen was wir alles unternommen haben. Viel Spaß dabei!

 

in diesen Motorrad-Foren sind wir aktiv:

unter dem Nick:  Duese

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