Getreu dem Motto:

sind wir in Richtung Italien los. Aufregende Strecken mit tollen Aussichten, wenig asphaltierte Straßen und viele, viele Kurven fahren waren der grobe Plan. Auf jeden Fall soweit es geht der Sonne hinterher und sollte es spontane Planänderungen geben, werden die kurzerhand eingebaut.

 

Die erste Übernachtung war gewohnheitsmäßig bei Anni’s Mama und von dort aus ging es dann „richtig“ los. Die erste Station für ein paar Tage war im Aosta Tal. Die absoluten Highlights in den drei Tagen waren für uns die Befahrung des Colle del Nivolet und der Col de Colombardo.  Danach wechselten wir zur nächsten Basisstation in Cuneo. Von dort aus haben wir Maira Stura, Colle Morti, Colle di Sampeyre, Col de Lombardo, Colle die Tenda, Colle dell’Agnello (um nur einige zu nennen :-) und noch viele andere Pässe und kleinste Sträßchen getestet. Anschliessend war in Stresa am Lago Maggiore ein bißchen Faulenzen und Kultur angesagt. Weiter ging es über Prestine, danach noch ein paar Tage in Levico Terme und von dort aus traten wir den Heimweg an. 

 

 

Aber seht selber was wir in den Tagen erlebt und gesehen haben: 

 

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